Unterstützung für Hochschulangehörige mit Kindern
Die Notfallbetreuung steht allen Einwohnenden der KiNo-Partnerkommunen sowie Mitarbeitenden der KiNo-Partnerbetriebe wie der HAWK zur Verfügung. Die flexible Kinderbetreuung in Not- und Sonderfällen bietet der Familienservice weiterhin zusätzlich an.
Ablauf KiNo
Bei unvorhersehbaren Betreuungsengpässen, beispielsweise, falls die reguläre Kinderbetreuung ausfällt, können die KiNo-Mitarbeitende kurzfristig geschulte und geprüfte Betreuungspersonen vermitteln. Die KiNo-Koordination lässt sich telefonisch montags bis freitags von 06:00 Uhr – 21:00 Uhr unter Telefonnummer 05121/309-3344 oder per E-Mail unter KiNo@landkreishildesheim.de erreichen.
Zunächst gibt es eine kostenlose Beratung zum Betreuungsnotfall. Im Rahmen der Kontaktaufnahme klärt die KiNo zunächst die bestehende Betreuungsnotlage, bespricht Lösungsmöglichkeiten und vermittelt bei Bedarf eine Betreuung. Die Vermittlung findet kurzfristig (Notfall) bis spätestens innerhalb von 24 Stunden statt (Randzeittermine). Es lassen sich Kinder im Alter von 0-13 Jahren betreuen.
Die Kosten für die Betreuung pro Stunde betragen für Mitarbeitende der HAWK 3 Euro pro angefangener Betreuungsstunde und für Studierende 2 Euro pro angefangener Betreuungsstunde. Bei Betreuungsanfragen machen HAWK-Mitglieder ihre Zugehörigkeit zur HAWK durch die dienstliche HAWK-E-Mail-Adresse kenntlich. Studierende sollen noch ihren Studiengang und das Semester angeben.
Die KiNo-Notfallbetreuung kann individuell nach Vereinbarung zu Hause bei den Familien, im Sozialraum des Landkreises Hildesheim, bei der Betreuungsperson, zum Beispiel einer Tagespflegeperson, oder voraussichtlich auch im Familienraum der HAWK am Standort Hildesheim im Hohnsen 1 stattfinden.
Eine regelhafte oder auf Dauer beziehungsweise längere Zeit ausgelegte Übernahme oder Ergänzung bestehender Betreuungsverhältnisse ist nicht vorgesehen. Ebenso erfolgt die Betreuung nicht bei schwer erkrankten/ansteckenden Kindern.
Weitere Informationen auf der Homepage von KiNo.
Die Kooperation der HAWK mit „KiNo“ wird aus Mitteln des Professorinnenprogramms 2030 finanziert.